#1 RE: Die Gestalten von Ben 21.07.2015 16:20

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Homid - der Mensch

Beschreibung der Gestalt: Die Menschlingsgestalt ist die natürliche Gestalt der Menschlingsgarou und auch die Gestalt, in der sie sich am wohlsten fühlen. Die Menschlingsgestalt gleicht in jeder Hinsicht der eines normalen Menschen ( außer bei Lupus- und Metiswerwölfen, die gegen Silber allergisch sind und in dieser Gestalt Selbstheilungskräfte besitzen.)


Glabro - der Halbmensch

Beschreibung der Gestalt: Die Glabrogestalt ist zweibeinig und besitzt keine sichtbaren Fänge oder Klauen, aber hier endet schon die Ähnlichkeit mit einem Menschen. Ein Garou, der von Menschling zu Glabro wechselt, nimmt 100-200% an Gewicht zu (nichts davon ist Fett) und wächst um rund 15cm. Die Körperbehaarung wird um einiges dichter, Zähne und Fingernägel verlängern sich (allerdings nicht genug, um besonderen Schaden anzurichten), die Augenbrauen stellen sich schräg, und der Charakter wird riesenhaft und bedrohlich.
Werwölfe in Glabrogestalt können die Garousprache sprechen und bringen auch die Menschliche Sprache ohne größere Schwierigkeiten über die Lippen. Die Menschensprache bekommt aber eine kehligen, krächzenden Klang. Garou können in dieser Gestalt zwar durchaus mit Menschen umgehen, doch sie tun es meist nicht. Die Glabrogestalt ist zu bullig, und man wird sich nur allzu leicht an sie erinnern können.


Crinos - der Wolfsmensch

Ein Werwolf in Crinosgestalt, die bezeichnenderweise auch die "knurrende-drei-Meter-Killerbestiengestalt" genannt wird, ist nur für eine einzige Sache gedacht - Töten. Sie ist die natürliche Gestalt aller Metiswerwölfe und keine, in der man plaudern kann, auch nicht mit anderen Werwölfen.
Bei der Verwandlung von Glabro zu Crinos wächst der Garou noch einmal um die Hälfte und nimmt noch mal um 100-200% zu (wieder kein Fett). Der Kopf verwandelt sich in den eines Wolfs, und die Fänge und Klauen sind nun zu voller Größe herangewachsen. Die Arme werden lang, fast wie die eines Gorillas, und der Garou kann sich entweder auf zwei Beinen oder auf allen Vieren fortbewegen. Dam Garou wächst auch ein Schwanz, der ihm hilft, das Gleichgewicht zu halten.
Ein Werwolf in Kriegsgestalt kann die Garousprache perfekt sprechen und sich leidlich mit Wölfen verständigen. In der Menschensprache kann er höchstens zwei Worte auf einmal aussprechen (zu den beliebtesten Sätzen zählen "Wyrm!" und "Du stirbst!" oder "Töten!").



Hispo - der Halbwolf


Der Hispo ähnelt einem Wolf, wie der Glabro einem Menschen ähnelt. Ein Werwolf in Hispogestalt sieht aus wie ein prähistorischer Riesenwolf. Kopf und Kiefer sind riesig, sogar noch größer als die eines Crinos. er Hispo kann, wenn nötig, auf seinen Hinterbeinen stehen, fühlt sich auf allen Vieren aber viel wohler.
Die Hispogestalt wiegt fast so viel wie die Crinosgestalt, aber durch seine vierbeinige Haltung kann er viel schneller rennen.
Seine Sinne sind scharf, aber nicht so sehr wie die der Lupi. Ein Werwolf in Hispogestalt hat keine Hände und kann daher keine Gegenstände ergreifen, sondern sie nur mit seinem Maul packen. Ein Garou in Hispogestalt kann sich fast ohne Schwierigkeiten mit Garou und mir Wölfen unterhalten.


Lupus - der Wolf

Die reine Wolfsgestalt ist wild und instinktgesteuert sowie der natürliche Zustand aller Lupi. Die Verwandlung von Hispo zu Lupus, die hauptsächlich zum Spurensuchen und Reisen genutzt wird, lässt den Garou eine Menge an Muskelmasse und Größe verlieren. Kiefer und Klauen werden merklich kleiner - ein Menschling oder Meits in Lupusgestalt kann mit einem Biss schwer heilbare Wunden reißen, Lupi in ihrer natürlichen Gestalt verursachen nur tödlichen Schaden. Die Lupusgestalt bewegt sich doppelt so schnell wie die Menschlingsgestalt und hat viel bessere Wahrnehmungsfähigkeiten.
Der Lupus gleicht in jeder Hinsicht einem normalen Wolf. Das genaue Aussehen der Lupusgestalt eines Garou hängt von seinem Stamm ab.

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